Montag, 25. Juni 2012

TV Show

Biggest Looser

TV Show: Biggest Looser bei SAT1, gewinnt durch das Abnehmprogram MonaVie RVL:

Wir gratulieren unserem MonaVie Partner Jack und sind stolz und glücklich, dass er mit Unterstützung unseres RVL Programms Sieger von "Biggest Loser" (SAT1) geworden ist. Weitere Infos unter info@adnexx-bremen.de


Dienstag, 12. Juni 2012

Jeder vierte Übergewichtige ist fettsücht!


In Zeiten ständig neuer Trendsportarten lassen sich immer mehr Deutsche zum Sporteln überreden. Dennoch steigt die Zahl der fettsüchtigen Menschen rapide. Vor allem Männer sind betroffen. Die Folgen sind verheerend.

Jeder zweite Deutsche ist regelmäßig körperlich aktiv, dennoch steigt die Zahl der Ultra-Dicken. Dies ergab nach FOCUS-Informationen eine neue Untersuchung im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums. Im Vergleich zu der Vorgängerstudie von 1998 ist der Anteil der körperlich aktiven Bundesbürger deutlich gestiegen – auf etwa die Hälfte der Bevölkerung.

Dennoch nimmt die Zahl der Ultra-Dicken in Deutschland rapide zu, während der Anteil der Übergewichtigen mit 68 Prozent bei den Männern und 53 Prozent bei den Frauen ungefähr gleich geblieben ist. Ein knappes Viertel geht mit einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 durchs Leben und gilt daher als adipös (fettsüchtig). Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergröße und Gewicht und ist damit ein Maß für Über- oder Untergewicht.

Nur ein Viertel hält sich an die Empfehlung

1998 lag der Wert bei den Männern um knapp zwanzig Prozent und bei den Frauen um knapp drei Prozent niedriger. Entsprechend stark, nämlich um 31,5 Prozent (Männer) beziehungsweise 23 Prozent (Frauen) hat demnach der Anteil der Diabetiker zugenommen. Er liegt nun bei 7,1 beziehungsweise 7,5 Prozent.
 
Eine mögliche Erklärung für den gleichzeitigen Anstieg der Aktivität und der Zahl der Ultra-Dicken ist FOCUS zufolge zu großes Vertrauen in die Wirkung von mäßiger sportlicher Betätigung. Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sich pro Woche mindestens 2,5 Stunden körperlich zu betätigen, erreichen nur 25 Prozent der männlichen und 15 Prozent der weiblichen Probanden. Mehr als 8000 Deutsche waren in die Gesundheitsuntersuchung mit einbezogen worden.
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Jeder vierte Übergewichtige ist fettsüchtig: Ultra-Dicke machen sich in Deutschland breit - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/jeder-vierte-buerger-ist-fettsuechtig-die-zahl-der-ultra-dicken-steigt-dramatisch_aid_764993.html

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Jeder vierte Übergewichtige ist fettsüchtig: Ultra-Dicke machen sich in Deutschland breit - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/jeder-vierte-buerger-ist-fettsuechtig-die-zahl-der-ultra-dicken-steigt-dramatisch_aid_764993.html

Freitag, 8. Juni 2012

Zentimeter statt Kilos

Ein Kilo mehr oder weniger auf der Waage? Egal. Viel wichtiger als das Gewicht ist der Bauchumfang. Studien zeigen, dass es vor allem das Bauchfett in sich hat. Es ist besonders stoffwechselaktiv und produziert Fettsäuren, die den gesamten Fettstoffwechsel stören.

Bauchfett kann ein gefährlicher Auslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte sein, weil es zum Beispiel das „gute“ HDLCholesterin, einen wichtigen Schutzfaktor, reduziert.

Wie „schlimm“ es um Deinen Bauch steht, zeigt eine einfache Bauchumfangsmessung, kurz über dem Nabel. Ein Bauchumfang von 88 Zentimetern bei Frauen und 102 Zentimetern bei Männern bedeutet ein erhöhtes Risiko.

Darum macht es vielmehr Sinn, den Erfolg eines Abnehmprogramms (mit RVL Gewichtsmanagement) mit dem Maßband als mit der Waage zu beurteilen. Bereits einige Zentimeter weniger leisten einen großen Beitrag zu Deiner Gesundheit.

So misst man den Bauchumfang richtig:

Am besten im Stehen und mit freiem Oberkörper messen. Das Maßband in der Mitte zwischen dem unteren Rippenbogen und dem Beckenkamm anlegen.

Das Maßband in gerader Linie zwischen diesen beiden Punkten um den Bauch herum führen. Den Bauchumfang auf dem Maßband in leicht ausgeatmetem Zustand ablesen.

Gesundheitliche Beurteilung des Bauchumfangs:


günstig grenzwertig ungünstig
Frauen: unter 80 cm 80-87 cm über 88 cm
Männer: unter 94 cm 94-101 cm über 102 cm


Montag, 19. März 2012

Jede zehnte Frau ist dauerhaft auf Diät

Mit ihrem Gewicht und dem Versuch, abzunehmen, sind vor allem Frauen laufend beschäftigt. Langfristigen Erfolg haben laut einer Umfrage aber nur wenige Methoden


Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland gelten inzwischen als übergewichtig. Die überzähligen Kilos bringen viele gesundheitliche Probleme mit sich und sind, neben erblichen Faktoren, die Hauptursache für die Entstehung des Typ-2-Diabetes. Kein Wunder, dass viele Menschen sich über ihr Gewicht und übers Abnehmen Gedanken machen.

Vor allem Frauen versuchen offenbar, drohendem Übergewicht gegenzusteuern. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des "Diabetes Ratgeber" ergab, steigt jede fünfte Frau in Deutschland täglich auf die Waage und überprüft ihr Gewicht. Jede Zehnte lebt sogar permanent nach bestimmten Diätregeln. Fast ebenso viele (8,5 Prozent) gaben an, in den letzten zwölf Monaten eine Diät gemacht zu haben. Fünf Prozent versuchten sogar mit mehreren Diäten innerhalb eines Jahres, Gewicht zu verlieren.

Auch wenn die meisten nicht so viel Disziplin aufbringen können oder einfach keine Lust haben auf dauerhaften Genussverzicht, so ist doch die große Mehrheit der Frauen von so viel Selbstkontrolle beeindruckt: Knapp drei Viertel der weiblichen Befragten (71,9 Prozent) bewundern Menschen, die ihr Leben lang auf ihre gute Figur achten. Gut sechs von zehn (63 Prozent) gefallen sich selbst so, wie sie sind, auch wenn sie vielleicht etwas mehr wiegen.

FdH ist das gängigste Abnehm-Konzept

Unter den verschiedenen Diätmethoden rangiert bei Frauen und Männern das einfache FdH-Konzept an erster Stelle: Nach dem Motto "Friss die Hälfte" hat jeder Dritte (35 Prozent) schon einmal versucht, seine Körperfülle zu reduzieren. Fast ebenso viele probierten es mit einer allgemeinen Ernährungsumstellung (32 Prozent), dem Verzicht auf das Abendessen (31 Prozent) oder einem intensiven Sportprogrammm (31 Prozent). Weit weniger Menschen setzten schon einmal auf spezielle Diätkonzepte wie Low Fat, Trennkost (jeweils 11 Prozent) oder Low Carb (5 Prozent).

Recht unterschiedlich und für manche Diätmethoden nicht allzu ermutigend fallen die Erfolgsquoten aus. Langfristig konnten die Befragten mit einer Umstellung der Ernährung und mit Sport am besten abnehmen – was gängige Empfehlungen von Ärzten und Ernährungsexperten bestätigt: Eine Ernährungsumstellung sorgte bei 69 Prozent für dauerhaften Gewichtsverlust, der Sport sogar bei 73 Prozent. Von den Frauen und Männern, die es mit FdH versucht hatten, waren immerhin 40 Prozent auf Dauer zufrieden. Auf lange Sicht relativ schlecht schnitten Nulldiäten, Formula-Diäten und und Medikamente zum Abnehmen ab.

Wir haben die Lösung!


 


Quelle: ag / www.diabetes-ratgeber.net; 16.01.2012, aktualisiert am 16.01.2012


Freitag, 17. Februar 2012

MonaVie RVL Gewichtsmanagement

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